Antworten auf die Fragen, die uns rund um die Zusammenarbeit, BRANDhouse und Sichtbarkeit durch KI-Suchsysteme am häufigsten gestellt werden.
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch, in dem wir gemeinsam schauen, wo dein Unternehmen aktuell steht und was du erreichen willst. Danach bekommst du ein klares Angebot mit konkretem Leistungsumfang, sodass du genau weißt, worauf du dich einlässt, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Die Zusammenarbeit findet in aller Regel online statt, über Calls und asynchronen Austausch per Mail, was dir als Unternehmerin oder Unternehmer maximale Flexibilität gibt. Persönliche Termine vor Ort in der Region Sinzheim sind nach Absprache möglich, aber nicht die Regel.
Am Ende jeder Zusammenarbeit bekommst du alle relevanten Unterlagen und Zugänge geordnet übergeben, damit du oder eine nachfolgende Betreuung direkt weiterarbeiten kann. Was dabei zu BRANDhouse gehört und was außerhalb meines Einflussbereichs liegt, etwa Entscheidungen von Drittanbietern, wird dabei klar benannt.
BRANDhouse richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige, die einen professionelleren Außenauftritt, mehr Struktur oder eine funktionierende digitale Infrastruktur wollen, egal ob es um ein einmaliges Projekt oder eine dauerhafte Betreuung geht. Das Angebot reicht von einmaligen Leistungen wie dem Klarheits-Check oder einer neuen Markenstrategie über die Umsetzung in Bereichen wie Website, Social Media und Design bis zur laufenden, monatlichen Begleitung als fester Sparringspartner. Wer sich eine verlässliche, wiederkehrende Betreuung wünscht statt einzelner Projekte, findet mit der Strategischen Begleitung ein Retainer-Modell ohne Mindestlaufzeit, das genau dafür gemacht ist.
Der Unterschied liegt in der Kombination aus einem ehrlichen, unbeschönigten Blick von außen und konkreter Umsetzungserfahrung, statt nur Empfehlungen auszusprechen, die dann jemand anderes umsetzen muss. Dir wird klar gesagt, was funktioniert und was nicht, ohne Umwege.
Ein Brand Consultant schaut mit Abstand von außen auf ein Unternehmen und bringt Marke, Struktur und Auftritt in Einklang, statt nur einzelne Maßnahmen wie ein Logo oder einen Social-Media-Post zu liefern. Jennifer Bleich übernimmt diese Rolle bei BRANDhouse und bringt dafür Erfahrung aus mehreren ganz unterschiedlichen beruflichen Stationen mit, in denen Organisation, Struktur und der Blick fürs große Ganze immer wieder gefragt waren.
GEO steht für Generative Engine Optimization und beschreibt, wie gut eine Website von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews verstanden und in Antworten zitiert wird. Für kleine Unternehmen wird das zunehmend wichtig, weil immer mehr Menschen ihre Suche direkt an eine KI statt an eine klassische Suchmaschine richten.
Klassisches SEO zielt darauf ab, in den Google-Suchergebnissen möglichst weit oben zu stehen, während GEO darauf abzielt, dass eine KI deine Inhalte überhaupt als verlässliche Antwort erkennt und zitiert. Beides ergänzt sich, aber GEO braucht zusätzlich klar strukturierte, eindeutig beantwortete Inhalte, die eine KI direkt verwenden kann.
Ein einfacher erster Test ist, typische Kundenfragen zum eigenen Angebot direkt bei ChatGPT oder Perplexity einzugeben und zu schauen, ob die eigene Seite überhaupt als Quelle genannt wird, wobei die Chance auf einen direkten Treffer angesichts der Menge an Informationen im Netz naturgemäß begrenzt ist. Aussagekräftiger sind technische Tests im Hintergrund, etwa ob die eigenen Inhalte für die Crawler von ChatGPT und Perplexity überhaupt zugänglich sind, ob wichtige Inhalte nur per JavaScript nachladen und dadurch für diese Crawler unsichtbar bleiben, und ob das technische Schema-Markup korrekt hinterlegt ist. Genau solche technischen Tests gehören zum Sichtbarkeits-Check bei BRANDhouse.